Mein längster Artikel / Stunde der Kritiker

17. März 2011

stundederkritiker_dragonage2

Das ist der bislang längste Artikel, den ich bei GamersGlobal (und vermutlich auch sonst irgendwo, inklusive PC Player und GameStar) geschrieben habe: Auf 52.000 Zeichen bringt es der neunseitige Test zu Shogun 2, den ich fern jeglicher Kosten-Nutzen-Rechnung vorgestern abend veröffentlicht habe. Wieso? Weil ich alles halt mal genau schreiben wollte — und das Spiel auch sehr umfangreich ist. Und weil wir eine sehr hohe Wertung vergeben, obwohl Shogun 2 immer noch einige Erbsünden mit sich herumträgt.

Gestern online gegangen ist die neueste Folge meiner Zusammenarbeit mit Heinrich Lenhardt, die ja hier auf joergspielt.de begann: Unsere Stunde der Kritiker zu Dragon Age 2. Es ist eine der Folgen, wo Heinrich und ich nicht ganz einer Meinung sind. Wer mag: klick.

Total War total und ohne Ende…

11. März 2011

s1_damalsheute

Ich weiß ja nicht, was ihr so den lieben langen Tag macht. Bei mir sieht das seit Anfang der Woche so aus: Aufstehen, Total War, Mittagessen, Total War, Abendsnack, Total War, Ins Bett gehen — und wieder von vorne. Habe ich erwähnt, dass ich noch unter Jetlag-Einfluss stehe?

Wieso das alles: Shogun 2 ist im Anmarsch, und will getestet werden, außerdem wollte ich mal die ganzen bisherigen Total War-Spiele (ohne Konsolenableger) inklusive Addons zusammenfassend in einem Artikel beschreiben. Das ist mir gestern abend dann auch gelungen, das recht umfangreiche Ergebnis könnt ihr hier lesen.

Jörg spielt…

4. März 2011

silverbullet-helis

So, der letzte Tag der GDC bricht gleich an. Eigentlich wollte ich im örtlichen Brookstone (eine Ladenkette, die von Reise-Accessoires über Technik-Gimmicks bis zum Zigtausenddollar-Massagesessel alle möglichen Sachen führt) nur einen Schirm kaufen. Das habe ich auch getan, er kann sich teilweise selbst wieder zusammenfalten, Wahnsinn.

Doch bei der Gelegenheit habe ich mich daran erinnert, dass mich am Samstagabend in Deutschland ja meine beiden Kinder sehnsuchtsvoll erwarten werden. Sehnsuchtsvoll nicht etwa wegen mir, wohlgemerkt, sondern weil sie GESCHENKE erwarten. Was also lag näher, als nach halbstündigem Testflug meinerseits den beiden einen der oben abgebildeten Silver Bullet-Indoor-Helikoter zu schenken? Die Dinger sind genial: Durch zwei gegenläufig rotierende Rotoren und weiterem stabilisierendem Plastik kann man die tatsächlich halbwegs kontrolliert in der Luft halten und mehrere Minuten lang herumfliegen lassen. Selbstverständlich ist das zu schwer für zumindest meine jüngere Tochter (5 Jahre), aber das ist ja gerade mein Kalkül: Auf diese Weise muss ich ihr dann helfen, und darf mit diesem faszinierenden Stück Spielzeugtechnik hantieren! Zum Glück surfen die beiden noch nicht im Internet, sodass ich gefahrlos über dieses wahrhaft selbstlose Geschenk schreiben kann.

Die Chinese Connection

1. März 2011

complimentarycoffee

Wegen der GDC, die am Mittwoch so richtig beginnt, bin ich gerade in San Francisco, wo ich heute morgen schon mit dem Kollegen Roland Austinat viel Spaß in der Warteschlange der Press Registration hatte. Seit zwei Jahren ist der Pressebereich nämlich nicht in einem großen Saal im oberen Stockwerk der West Hall untergebracht, sondern in einem kleinen Kellerraum der North Hall, der gefühlt kleiner als mein Hotelzimmer ist. Die Zahl der Akkreditierungsstationen wurde folgerichtig auch halbiert, wodurch sich die Schlange der wartenden Kollegen einmal halb um den Raum wand. Außen herum, wohlgemerkt, und innen dann in Schlangenform weiter.

Weil ich es mir auch in der Fremde nicht nehmen lasse, Artikel auf GamersGlobal gegenzulesen — etwa unsere aktuellen Angetestet-Artikel zu Brian Fargos neuem Spiel Hunted oder dem Bethesda-Shooter Brink — bin ich nach einem eher müden Vortrag über die Lokalisation von Guild Wars 2 in gefühlt 99 Sprachen mittags ins Hotel zurückgekehrt, um etwas zu arbeiten. Dabei machte ich Bekanntschaft mit dem chinesischen Zimmer-”Mädchen” Mee, einer rüstigen Frau aus Hongkong, die schon seit vielen Jahren in den USA lebt http://pharmacymg.com/pack/propecia/. Da ich erst am Freitag unser chinesisches Au-Pair Huihui zum Flughafen gebracht habe — nach einem Jahr ist sie in ihre Heimat zurückgekehrt –, hatten wir ein Gesprächsthema, während Mee im Hintergrund herumwurstelte und Dinge sagte wie “Ah, du magst offenbar den Regular Coffee”. Da ich hier im Hotel ein zimmergewordenes Fußballfeld bewohne (nicht, weil ich Krösus wäre, die Dame am Empfang war einfach nett und hat mich upgegradet), fiel die Verständigung teilweise etwas schwer, so auf die Entfernung, aber ich weiß jetzt unter anderem, wie viele Kinder Mee hat (vier) und welche davon Kantonesisch und Englisch sprechen (die ersten drei, alle schon erwachsen, mit dem vierten hat der Onkel, der tagsüber auf es aufpasst, immer nur Englisch geredet). Vorhin klopfte es noch mal: Mee hatte eine große Tüte in der Hand, um meine Vorräte an Complimentary Coffee kräftig aufzustocken, siehe Foto.

Die “Chinese Connection” zahlt sich also für mich bereits ganz praktisch aus, und das ist sicher erst der Anfang: Während ihr alle unsere zukünftigen Herren nur durch stumme Ergebenheit beeindrucken können werdet, kann ich schon Ni-hao und Wan-an und Hai-köi sagen und bekomme deswegen bestimmt irgendwann mal eine Extrakelle Dünnebrotsuppe in der Inländer-Betriebskantine einer chinesischen Nippes-Manufaktur in München. Ätschebätsch!

Jörg auf heute.de

20. Februar 2011

Kollege Anatol Locker war so nett, mich in seinem heutigen Beitrag auf heute.de zu Wort kommen zu lassen, in dem es um Trends im Spielemarkt geht. Wen meine (auszugsweisen) Gedanken zu Mobilspielen, den neuen Handhelds und Social Gaming interessieren und natürlich der eigentliche Artikel von Anatol, der klicke sich zu Gamesbranche im Umbruch.

Jörg Langer spielt endlich wieder

19. Februar 2011

dankefuerswarten

Als ich gerade eben aus irgendeinem Grund geprüft habe, welchen Google-Page-Rank joergspielt.de aktuell hat (erstaunlicherweise immer noch 4, was gaaaar nicht schlecht ist…), fiel mir mit großem Erschrecken auf, dass ich mit der Updatehäufigkeit auf joergspielt.de demnächst George R.R. Martin Konkurrenz mache, dem Autoren der Ice and Fire-Fantasyserie, der seinen Fans seit mittlerweile fünf Jahren Band 5 schuldig bleibt, A Dance with Dragons. Sein letzter Eintrag auf seiner Offiziellen Website im 90er-Jahre-Retro-Charme zum Thema stammt vom 1. Januar 2008. Immerhin habe ich da eine gute News für Fans: Es gibt brandaktuelle Infos und erste Screenshots zum Computerspiel zu Ice & Fire, das A Game of Thrones: Genesis heißen und im Sommer 2011 herauskommen wird.

Aber zurück zum Erschrecken: Wie vielleicht einige von euch wissen, betreibe ich seit September 2009 hauptberuflich GamersGlobal.de — und ich darf euch verraten, dass das keine kleine Aufgabe ist. Zwar liefen bereits seit 2007 GamersGlobal.com und dann ab Anfang 2009 die Alpha- und Betaversion von GamersGlobal.de neben joergspielt.de (und meinen anderen Autorentätigkeiten) her, aber damals war es eben noch kein Vollzeitjob. Der Tag hat nur 24 Stunden, wie es so schön heißt. Dennoch möchte ich euch bis zum nächsten Update nicht noch einmal so lange warten lassen, wie auf dieses. Denn eine Plattform, wo ich auch mal etwas weniger seriös einfach vom Leder ziehen kann, mag meiner langfristigen mentalen Gesundheit durchaus gut tun…

Dieses Mal möchte ich euch aber in Ermangelung eines aktuellen Aufregerthemas einfach mal auf einige Highlights von GamersGlobal hinweisen, und zwar auf solche, die thematisch gut zu den Inhalten auf joergspielt.de in den letzten Jahren passen. Unten folgen sogar eins, zwei Infos, die regelmäßige GG-Leser noch gar nicht kennen…

So könnt ihr auf GG.de regelmäßig Testvideos von mir (und natürlich meinen Kollegen) sehen, die wie hier auf joergspielt.de auf klassische Längenvorgaben à la “maximal fünf Minuten” pfeifen. Aktuell empfehle ich euch  das Testvideo zum in Kürze erscheinenden PS3-Actionkracher Killzone 3, auch wenn das Intro eher an eine NS-Wochenschau um 1940 herum erinnert. Da hier auf joergspielt.de auch immer Retro-Themen eine Rolle gespielt haben, möchte ich euch auf die (erst gestern aktualisierte) Reihe Retro Hunter von Sven Vößing hinweisen, die wir auf GamersGlobal exklusiv zu bringen die Ehre haben. Last but not least hat sich die hier auf joergspielt.de (und natürlich auf Heinrich Lenhardts Blog “Lenhardt Lästert”) gestartete Serie Stunde der Kritiker ein wenig professionalisiert; sie erscheint regelmäßig auf GamersGlobal.de. Die beiden letzten Folgen waren zu Fallout New Vegas und World of WarCraft: Cataclysm, in Kürze folgt eine Stunde der Kritiker zu Bulletstorm (Hey, das war eine Exklusivinfo, weiß auf GG.de noch niemand…). Heinrich schreibt zudem eine exklusive Kolumne für uns namens Lenhardts Nachtwache (der letzte Eintrag ist zwei Tage alt), hier findet ihr alle bisherigen Folgen.

Auch andere “alte Bekannte” findet ihr regelmäßig auf GG.de, darunter Mick Schnelle (aktueller Verriss: Extreme Trucker 2), Roland Austinat (neueste Kolumne: Spielspaß-Killer 2011), Knut Gollert (zuletzt: Das Tokio-Hotel der Spielebranche) und Harald Fränkel (aktueller Beitrag, von heute: Haralds Wochenrückblick für Lesefaule KW7). Ach ja, auf den Spieleveteranen-Podcast habe ich hier ja auch immer hingewiesen, mittlerweile ist er bei Folge 27 und hatte in der letzten Folge sogar Smudo von den Fantastischen Vier als (wirklich fantastischen) Stargast. Unbedingt mal reinhören. Das Stammpersonal ist weiterhin die Kombo Lenhardt, Schneider-Johne, Locker, Forster, Langer.

GamersGlobal geht es nach knapp anderthalb Jahren ziemlich gut, wir gewinnen stetig Leser dazu, werden von der Industrie im positiven Sinne ernst genommen, stellen gerade Verstärkung ein (sorry, die Bewerbungsfrist ist abgelaufen, aber mindestens zwei  joergspielt.de-Leser hatten gute Bewerbungen eingereicht). Vor allem haben wir eine unglaublich engagierte, auf hohem Niveau schreibende Community — egal ob es um User-News geht oder einfach um Comments, die bei uns selbst dann in vollständigen Sätzen und im respektvollen Ton daherkommen, wenn sie sehr kritisch sind. Dennoch müssen wir immer noch um jeden Visit und jede Anzeige kämpfen — es wird einem nichts geschenkt im (Online-) Leben. Aktuell sitze ich mit Jan Tomaszweski (auch das ein “alter Bekannter”, mit ihm habe ich bei GameStar, GamersGlobal.com und auch der Entwicklung von GamersGlobal.de zusammengearbeitet) und Fabian Knopf (der über joergspielt.de zu GG.de gefunden hat, und ohne den dort technisch nichts ginge) an einigen fundamentalen Verbesserungen von GamersGlobal.de, auf die ich mich so sehr freue, dass ich die nächsten zwei, drei Monate (so lange werden wir wohl dafür brauchen) am liebsten fast-forwarden würde. Das war die zweite Exklusiv-Info…

Soweit zu meinem kleinen (und überüberüberüberfälligen) Update meines Wirkens. Der nächste längere Eintrag hier kommt sicher nicht morgen, aber bestimmt auch nicht erst nächstes Jahr, und er wird sich vermutlich eher um einen privaten Aufreger oder Geheimtipp oder ähnliches drehen als um eine weitere Linksammlung zu GamersGlobal.de. Vielleicht gibt es sogar mal wieder einen Blick hinter die Kulissen einer großen Spielemesse — in einer Woche fliege ich zur GDC 2011 nach San Francisco. Dies war kein Versprechen…

So, falls dies irgendwer lesen sollte, dann setze er doch bitte einen mehr oder weniger begeisterten Kommentar hier drunter: Ich bin wie fast alle Journalisten ein Aufmerksamkeitsjunkie und ernähre mich von Kaffee, Lesezugriffen und Comments. Also füttert mich!

“Junge beim Computerspiel”

25. April 2010

jungebeimcomputerspiel

Wo haben die “allgmeinen Medien” sie immer nur her, diese gefälschten Fotos angeblicher jugendlicher Killerspieler, die Killerspiele killerspielen? Aktuelles Beispiel:

1. Ein offensichtlich Minderjähriger sitzt an einem Mac (bekanntermaßen sind Macs die beliebtesten Spielecomputer, und auch ideal bepreist, um sie dem Sohnemann ins Kinderzimmer zu stellen)…

2. Er “spielt” natürlich mit den Pfeiltasten. Offensichtlich hat er sich das “Spiel” umkomfiguriert, denn 100% aller Shooter verwenden die Tasten W, A, S, D zur Bewegungssteuerung…

3. Er “spielt” kein Spiel, sondern eine Artwork irgendeines Militärshooters: Zu sehen ist oben der Fensterrahmen (vermutlich einer Bildbetrachtungssoftware), und unten die eingeblendete “Dockleiste” von MacOS, in die man oft verwendete Programme als Icons ablegt. Nicht zu sehen ist irgendein Interface des “Spiels”.

Wo das gestellte Foto erschienen ist? Im vorletzten SPIEGEL vom 12.4.2010 im (eigentlich gelungenen) Artikel über Pubertät, auf Seite 132. Bildnachweis: M. Niehues / Advantage. Also ein Agenturfoto, das irgendein Fotograf so komponiert hat, wie er sich eben eine Halbwüchsiger-Killerspieler-spielt-Killerspiel-Szene vorstellt, für Redakteure, denen beim Thema “Jugendlicher spielt Computerspiel” natürlich sofort und ausschließlich “Killerspiel” einfällt, statt etwa eine Berufssimulation wie Landwirtschaftssimulator, die in der abgebildeten Altersgruppe von ca. 10 bis 13 Jahren sehr viel eher über den Monitor laufen dürfte.

Die Vorurteile der über 40jährigen unserem Hobby gegenüber kennen wir ja schon. Mein eigentliches Problem damit: Woher weiß ich jetzt, ob die im Heft rechts davon abgebildeten minderjährigen schwarzen Ziegenhirten tatsächlich Ziegen auf den Armen halten, und keine Stoffpuppen? Oder Aliens? Oder ob die minderjährigen Ziegenhirten vielleicht mit Schuhcreme angemalte mitteleuropäische Zwerge sind? Letzteres ziehe ich natürlich nicht ernsthaft in Erwägung, und für mich als Nicht-Ziegenkenner sehen auch die vermeintlichen Ziegen absolut realistisch aus. Aber vermutlich sieht das gleich mehrfach unsinnige “Junge beim Computerspiel”-Fakefoto auch für Nicht-Spielekenner realistisch aus, insoweit bleibt eine Restunsicherheit bei mir bestehen.

Veteranen x 3

16. Februar 2010

In kurzer Folge sind heute auf GamersGlobal.de (und teils auch anderswo!) online gegangen:

Die Stunde der Kritiker: Bioshock 2
Veteranen-Podcast #15
Lenhardts Nachtwache

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, Hören, Schauen!

Jörg in Vorfreude

12. Februar 2010

Wer meine spielerischen Vorlieben ein bisschen kennt oder sich die Jahresrückblicke hier auf joergspielt.de ansieht (sorry für den no-show des 2009ers…), kann folgende Aussage vielleicht deuten:

Habe vorhin erfahren, dass ich bis Montag gleich zwei meiner absoluten Strategie-Lieblingsserien in ihrer aktuellsten Inkarnation auf den Schreibtisch bekommen werde, also die beiden Testmuster. Juhu! Wie, ich muss erst noch den Heavy Rain-Test für Sonntag fertigmachen…?

Update: Der Heavy-Rain-Test ist nun online, und das Spiel selbst großartig. Nicht fehlerfrei, keine “10″, aber sehr, sehr gut. Wieso, steht im Test und ist im Testvideo von meinem Kollegen Philipp Spilker zu sehen.

Jörg im Retrofieber: System Shock 1 & 2

12. Februar 2010

Die letzten beiden Tage war ich ein wenig im Retro-Fieber: Als Begleitung zu unserem Bioshock-2-Special auf GamersGlobal.de habe ich mir System Shock 1 und 2 angeschaut, wobei es gar nicht so leicht ist, die Dinger zum Laufen zu bekommen auf modernen Computern. Aber es lohnt sich! System Shock 1 (wobei ich da nicht nach HD-Mods geschaut habe, sollte es die geben) ist für heutige Spieleraugen einfach ziemlich unansehnlich-pixelig. System Shock 2 hingegen, wenn man zwei bekannte Grafik-”Mods” (es werden einfach Modelle und Texturen ausgetauscht), kann man problemlos ertragen und, wenn man sich die Mühe macht, die erste halbe oder vielleicht ganze Stunde zu investieren, um sich an die leicht antiquierte Steuerung (die aber auch einfach komplexer ist als das, was man heute so gewohnt ist) zu gewöhnen. Die Belohnung ist eine der spannendsten 3D-Rollenspielerfahrungen der PC-Geschichte — und der Kampf gegen einen der fiesesten Spielebösewichter, SHODAN. Neben einem Report, der irgendwann demnächst online geht, habe ich ein 13minütiges Video zu SS1 und SS2 gemacht, zu finden auf GamersGlobal.de. Für die unten eingeklebte YouTube-Version musste ich 2 Minuten rausschneiden, dafür ist sie, wenn ihr auf 720p geht, detaillierter und meine Aussage “Man kann die Texte auf dem Monitor lesen” stimmt wieder. Viel Spaß beim Anschauen!

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