Die Top-Spiele 2007

Langer Jahresrückblick: inhaltlich unabhängig, erinnerungstechnisch unzuverlässig und vor allem ausschweifend und subjektiv. Lest, was bei mir im Computerspielejahr 2008 länger als zwei Tage auf der Festplatte bleiben durfte – und wieso.
Guitar Hero 2 (PS2)
Februar 2007:
Adv. Military Commander
März 2007:
Command & Conquer 3 (PC)
April 2007:
Stalker (PC)
Mai 2007:
KoToR 2 (PC)
Noch so ein Monat, der hinter einer Nebelwand entschwunden ist, vor der sich jene von Avalon kleinlaut verstecken müsste. Das einzige Spiel, an das ich mich im Frühsommer richtig erinnern kann, ist Knights of the Old Republic 2. Das Star-Wars-Rollenspiel war zu diesem Zeitpunkt schon mehr als zwei Jahre alt, aber Hey, ich stehe mitten im vierten Lebensjahrzehnt, da kommt es auf die paar Monate Verspätung auch nicht mehr an. KotOR 2 hat praktisch dieselben Tugenden (und leider auch Untugenden) wie der hochklassige Vorgänger, den ich noch zu GameStar-Zeiten mit Genuss gespielt habe. Zu den Tugenden gehört die tolle, abwechslungsreiche Geschichte, die vielfältigen Quests, die ganzen Party-Interaktionen. Zu den Untugenden zähle ich das automatische Mitleveln der zurückbleibenen Party-Mitglieder (von den neun oder so, die man insgesamt in die Gruppe aufnehmen kann, sind immer nur zwei und der Hauptcharakter aktiv — dieses Prinzip hat Bioware auch bei Mass Effect wieder verwendet). Aber auch eine zweite Sache stört mich, und zwar noch stärker als bei Teil 1: Ich mag bei Rollenspielen eine möglichst freie Berufswahl. Bei Teil 1 lief man anfänglich noch als „Normalo“ rum, der Schusswaffen benutzte. Irgendwann wurde man dann zum richtigen Jedi, und viel von dem Han-Solo-Gefühl war dahin. Bei Teil 2 habe ich von Anfang an nur die Wahl zwischen drei Jediklassen, irgendwie hätte ich mir für den Hauptcharakter mehr Auswahl gewünscht. Ach ja, und trotz der vielen Skills und Talente ist man doch eingeschränkter, als man erst denkt: Für praktisch alle Spezialistenjobs wie Fallen entschärfen findet man mindestens einen, nun ja, eben Spezialisten als Party-Mitglied. Es ist also nur begrenzt sinnvoll, diese beim eigenen Charakter zu steigern. Aber die letzten paar Sätze sind Erbenszählerei; auch im Jahr 2008 könnt ihr euch als Rollenspielfans KotOR bedenkenlos vom Grabbeltisch ziehen. Und: „klassische“ Rollenspiele, also solche ohne Egoperspektive, ohne großbusige Cover-Artworks und ohne Patch-Orgien, gibt es ja praktisch nicht mehr.
Nicht gespielt: Two Worlds – sonst käme noch jemand auf die Idee, die soeben getätigte Aussage darauf zu beziehen… (und so war sie ja auch gemeint, sie passt aber genauso gut auf Gothic 3 oder The Witcher).
Juni 2007:
Age of Wonders II (PC)
Age of Wonders II (PC) ist ideal für grafikschwache Laptops. Und es hat mir gezeigt, wie sehr mir heutzutage schön gezeichnete Pixelgrafik fehlt — ich persönlich finde die animierte Märchenwelt von Age of Wonders II viel schöner als die 3D-Grafik von Heroes of Might & Magic 5. Das Runden-Strategiespiel hat auch sonst alles, was ich mag: Diverse Fraktionen mit jeweils ganz eigenen Truppentypen, dazu Erkundung, Stadtausbau und (Magie-) Forschung, etwas Diplomatie und sogar Details wie die Errichtung von Straßen und neuen Städten. Man muss als Magier sechs Elementwelten (die jeweils in drei große Szenarien unterteilt sind) erobern, um zum großen Endkampf zu gelangen. Die KI ist relativ knackig, die Spieldauer geradezu episch. Im Vergleich zu Heroes wird viel weniger das Sammeln von Schätzen betont als vielmehr „militärische Strategie“. Und die Taktikkämpfe mit bis zu sechs beteiligten Armeen (zu je maximal acht Einheiten) sind definitiv komplexer als die Scharmützel von Heroes 5. Die beste Idee von allen: Der eigene Magier ist fast immer die kampfstärkste Einheit. Man kann ihn nun als General mit einer Armee herumschicken, was riskant ist, aber diese eine Armee deutlich aufwertet. Oder man lässt ihn im Magierturm, dann kann er in einem viel größeren Umkreis zaubern und auch aus der Ferne an Kämpfen teilnehmen. Der Magieturm lässt sich immer weiter ausbauen, weit fortgeschrittene Varianten erlauben sogar den sofortigen Teleport von Truppen zwischen verschiedenen Türmen (und damit Kriegsschauplätzen). Erst vor ein paar Tagen habe ich Age of Wonders II für 5 Euro im Saturn gesehen – vermutlich ohne Anleitung, aber trotzdem angesichts von geschätzt 75 bis 100 Stunden Spielzeit kein schlechter Deal…
Juli 2007:
Tabula Rasa (PC)
August 2007:
Bioshock (PC)
Auf kein anderes Spiel habe ich 2007 so gewartet wie auf Bioshock. Dann war es da, und ich hatte (wegen GC und anderen Geschichten) erstmal wenig Zeit, es zu spielen. Habe ich dann aber nachgeholt. Es galt im Spätsommer ja als schick, auf dem Spiel herumzuhacken, weil es „nicht so gut wie System Shock 2“ ist, aber trotzdem „praktisch eine 1:1-Kopie“ davon. Und weil es eine „unlogische Plot-Wendung“ nach etwa der Hälfte des Spiels hat und weil das „Ende total enttäuschend ist“. Die Anführungszeichen kennzeichnen keine Zitate, sondern von mir zusammengefasste Aussagen einiger sonst hochgeschätzter Spieletester. Auch ich bin der Lage, diverse Punkte an Bioshock zu bemängeln – darunter die inflationäre Zahl an „Bio-Mods“ oder das repetitive Hacking. Und ja, wäre es mein Spiel gewesen, ich hätte die Story vielleicht anders aufgezogen. Aber, hallo? Fangen wir jetzt auch an, Schriftstellern zu sagen, wie sie ihre Bücher enden lassen müssen? Schon mal was von künstlerischer Vision und Freiheit gehört?
Bioshock ist ein sehr gutes Spiel mit einer genialen Atmosphäre, das mehrere Szenen erschafft, die mich völlig in ihren Bann gezogen haben. Die erste Begegnung mit einer Little Sister ist ergreifend. Man trifft eine moralische Entscheidung, die einen auch losgelöst vom PC-Monitor zum Nachdenken anregen kann. („kann“ deswegen, weil es genauso okay ist, wenn man das Spiel einfach als Shooter genießt). Was schert es mich da, dass der anfänglich implizierte schwere Nachteil, die Little Sisters zu retten, tatsächlich nur ein sehr kleiner ist? Die aus System Shock entlehnte Erzählweise über gesprochene Tagebucheinträge regt meine Phantasie an, dieses Stilmittel zu kritisieren, ist so ähnlich, wie einem Regisseur zu verbieten, bestimmte Kameraeinstellungen zu verwenden. An das klaustrophobe System Shock 2 kommt Bioshock zwar in meinen Augen nicht heran, den (wohl der Konsolen-Lead-Version geschuldeten) Verzicht auf ein richtiges Inventar finde ich zum Beispiel sehr schade. Aber wenn jemand in 2007 nur Zeit für ein einziges Spiel hatte, dann wünsche ich demjenigen (sofern er kein Shooter-Hasser ist), dass es Bioshock war.
September 2007:
Medieval 2: Kingdoms (PC)
Vor allem aber sind die vier Kampagnen doch merklich kleiner als die Hauptkampagne. Deshalb bin ich nach längerem Spielen der Amerika- und Kreuzzug-Szenarien (und Anspielen der anderen beiden, England und Deutscher Orden) wieder reumütig zum Hauptprogramm zurückgekehrt. Eine der kleinen spielmechanischen Neuerungen ist übrigens, dass man mitangreifenden Armeen nun in der Schlacht einfache Befehle (Angreifen, Schießen, Defensive) geben kann – bislang konnte man sie nur tröpfchenweise einsetzen, wenn durch Verluste der Hauptarmee wieder Plätze frei wurden, oder aber auf Gedeih und Verderb einer eigenwilligen KI überlassen.
Oktober 2007:
Hellgate: London (PC)
Hellgate: London ist ja insgesamt eher als mittlere Enttäuschung wahrgenommen worden. Der Multiplayer-Part ist auch Ende des Jahres noch leicht buggy, und es gibt immer noch zuwenig Neu-Content für die Premium-Zahler. Ich habe aber viel Spaß mit dem Solomodus gehabt, als ich das Spiel einmal durchgespielt habe (mit einem Scharfschützen). Hellgate ist einfach das erste Spiel, dass die bewährten Diablo-Mechanismen mit einem First-Person-Shooter kreuzt – diese neue Perspektive und die damit verbundene andere Spielweise fand ich klasse. Die Nahkämpfer hingegen habe ich zwar pflichtschuldigst ausprobiert, nicht zuletzt für den großen Hellgate-Testbericht zum Start von GamersGlobal.com. Aber richtig Spaß haben mir die „herkömmlichen“ Klassen nicht gemacht. Die ganzen Kritikpunkte an Hellgate muss ich eigentlich nicht wiederholen, es seien nur die leblosen NPCs, die uninteressanten Standard-Quests, die fehlenden „richtigen“ Zwischenfilme und die immer gleichen Schauplätze genannt. Gerade deswegen möchte ich an die vielen Stärken erinnern. Als da etwa wären die Mischung aus vorgegebenem Layout und Zufallslevels, sehr abwechslungsreiche Gegner (sowohl grafisch als auch in ihren Kampftaktiken), das völlig neue Szenario, diverse Arten, um Rüstung und Waffen zu verbessern, das dadurch resultierende „Mitleveln“ der eigenen Lieblingswaffen (wenn man denn will), sehr abwechslungsreiche Spezialmissionen. Vor allem aber hat mich Hellgate viele spannende, viertelstundenlange Metzel-Bretzeleien erleben lassen. Ich muss allerdings sagen, dass ich nach dem Durchspielen das Ding nur noch für einige Screenshots und Checks angefasst habe – Diablo 2 hingegen wollte ich sofort noch mal mit einem anderen Charakter durchspielen.
Auch noch sehr lange gespielt: Fantasy Wars. Dazu habe ich eine (englische) „Mini“-Review veröffentlicht, darum in Kurzform: Ein Muss für jeden Fantasy General-Fan! Fantasy Wars ist ein schönes, spielbares, nicht ganz einfaches Rundenstrategiespiel im Hexfeld-System. Dazu gehören Helden, upgradebare sowie im Level aufsteigende Truppentypen, die man von Schlacht zu Schlacht führt. Eigentlich wollte ich nach der Menschen-Kampagne aufhören, hab dann „nur mal kurz“ die Ork-Kampagne gestartet, und dann auch die fast zwanghaft zu etwa zwei Dritteln durchgespielt. Irgendwann werde ich sie beenden, dann wird nämlich die finale (Elfen-) Kampagne freigeschaltet.
Schuldhaft nicht gespielt: Zelda The Phantom Hour Glass (DS). Ich liebe die Zeldas, aber irgendwie hatte ich im letzten Quartal keine Lust auf die ewige Tempel-Erkunderei. Hatte es erst am Freitag beim Shoppen in der Hand und es wieder zurückgelegt. Aber deine Zeit wird kommen, DS-Link, versprochen!
November 2007: Crysis (PC)
Für mich keine Frage: Crysis ist eines der wichtigsten Spiele des vergangenen Spielejahrs, und nach objektiven Gesichtspunkten (zu denen halt auch die unglaubliche Grafik und Technik gehört) wohl DAS Spiel des Jahres 2007. Bei mir liegt es gleichauf mit Bioshock, und da letzteres intelligenter ist, tendiere ich leicht zur Unterwasserstadt statt zur Insel im Südchinesischen Meer. Auch zu Crysis gibt’s eine extensive Review von mir auf English, darunter ein ganz lustiges (wie ich finde) Physik-Video. Meine beiden Hauptkritikpunkte seien noch mal wiederholt: Der miese sechste Level, der zudem das Ende des halbwegs freien Erkundens der Insel darstellt — danach wird Crysis zum linearen Shooter. Und die an sich starke KI leidet unübersehbar unter Standard-Aussetzern: Gegner reagieren falsch auf Beschuss aus großer Entfernung, sie vergessen zudem sehr schnell, von wo aus man sie angreift. Und sie besteigen nie Wachtürme, was diese (außer gegen Hubschrauber und Panzer) selbst im dichtesten Kampfgetümmel zu sicheren Pausenräumen macht. Diese beiden Kritikpunkte waren’s aber auch schon: Ansonsten ist Crysis der Hammer, übrigens auch im Battlefield-artigen Multiplayer-Modus. Muss man gespielt haben, finde ich!
Auch noch gespielt: Ende November habe ich mir endlich Portal vorgenommen. Eine wirklich pfiffige, gut umgesetzte Spielidee. Die überbordende Begeisterung dafür kann ich aber nicht verstehen – vielleicht habe ich es aber schlicht zu spät gespielt, da wusste ich natürlich längst, dass man zum Beispiel aus großer Höhe in Portal 1 springen muss um dann zum Beispiel waagerecht aus Portal 2 geschleudert zu werden. Übrigens habe ich beide Sprachversionen (Deutsch / Englisch) erleben dürfen, weil erstere Version durch einen automatischen Patch auf letztere umgepatcht wurde. Zu hören gibt’s eine mit jedem Level weiter in mörderischen Wahnsinn abgleitende Computer-Frauenstimme, die für einen guten Teil des Spielspaßes verantwortlich ist. Doch Portal ist arg kurz, und diese Art von Denkspiel (immer neues Kombinieren prinzipiell simpler Elemente, um immer schwierigere Levels zu kreieren) gibt es seit den seligen Crazy Machines, finde ich. Naja, die Geschmäcker sind verschieden. Ach ja, komischerweise ist Portal das einzige Spiel in 2007 gewesen, das meinen PC zum Absturz gebracht hat. Und zwar ungefähr im 15-Minuten-Takt. Hatte dieses Problem denn nur ich?
Schuldhaft nicht gespielt: Super Mario Galaxy (Wii), Assassin’s Creed (Xbox 360/PS3), Mass Effect (Xbox 360). Gebt mir Zeit, gebt mir eine Xbox 360 (habe aktuell zwar eine Developers-Xbox rumstehen, aber die spielt keine Verkaufsversionen ab), vor allem: gebt mir Zeit!
Dezember 2007: SC2 W&W (PC)
Hinter dem Kürzel steckt Strategic Command 2: Weapons&Warfare, die obskure Erweiterung zu einem weithin unbekannten, schmucklosen Zweiter-Weltkrieg-Strategiespiel. Ich hatte mir das Ding schon im August bestellt, veröffentlicht wurde es (glaube ich) online-only Ende Oktober. Doch oh Schreck: Das englische Download-Addon funktionierte nicht mit meinem deutschen SC2-Original. Abends schrieb ich deswegen eine Mail an den Customer Support, als „normaler Kunde“, natürlich. Morgens hatte ich die Antwort: Leider würden die Sprachversionen nicht miteinander funktionieren. Und ohne, dass ich irgendwie den Besitz der deutschen Version nachweisen musste, haben mir die netten Leute von Battlefront.com (dem Publisher des Spiels) einfach die englische Version von SC2 geschenkt. Das nenne ich mal Kundenfreundlichkeit! Weapons & Warfare hat eine nochmals verbesserte KI, bei meiner ersten Partie blieb ich tatsächlich schon Ende 1942 in Russland stecken, obwohl ich nur mit +0.5 EXP für die KI spielte statt wie sonst mit +1.0. Es gibt jetzt viel mehr Wetterzonen und -effekte, dazu neue Einheiten (passive Verteidigung durch Artillerie und Flak, taktische Bomber, Kommandoeinheiten, Pak), neue Nachschubregeln, Straßen sowie Schienen und einiges andere mehr. Ach, solche Spezialistentitel machen einfach Spaß — wenn man zu den selbsterwählten „Eingeweihten“ gehört…
Auch noch gespielt: Link’s Crossbow Training mit dem Wii Zapper. Wer mich (und in einem Video auch Ex-GameStar’ler Jörg Spormann) auf Englisch radebrechen hören möchte: hier ist die (Video-) Review. Und dann habe ich noch Warhammer 40.000: Squad Command auf dem DS gespielt. Das ist ein mechanisch gut umgesetztes Taktikspiel mit Space Marines und Vehikeln, das erstaunlich gut auf dem kleinen Handheld funktioniert. Leider fehlt es an einer durchgehenden Hintergrundstory sowie so ziemlich allem anderen, was Spiele normalerweise bieten, damit eine Ansammlung von Missionen oder Levels einen gewissen Sinn bekommt. Genauer könnt ihr das bei Interesse in meiner Mini-Review auf GamersGlobal lesen.
Geschafft!
Und damit wäre ich am Ende meines ganz persönlichen Spiele-Jahresrückblicks. In der Kategorie „Brettspiele“ hat übrigens ein weiteres Mal War of the Ring von Nexus Games gewonnen, mittlerweile inklusive Addon (ja, sowas gibt’s auch für Brettspiele): Battles of the Third Age erweitert das bereits umfangreiche, plastiklastige Strategiespiel unter anderem um neue Helden und Einheiten (etwa Belagerungstürme und Korsarenschiffe). Zudem enthält es ein neues, taktischeres Spiel mit zwei Schlachten (Rohan und Minas Tirith). War of the Ring ist eine tolle Mischung aus Herr-der-Ringe-Flair, Card-driven Game und dem typischen Risiko-Stil. Und, wie gesagt, viel Plastik sowie schön gezeichneten Aktions- und Kampfkarten. Der US-Vertrieb für die Spiele ist Fantasy Flight Games, die sehr gut übersetzte deutsche Version Der Herr der Ringe: Der Ringkrieg nebst Erweiterung Die Schlachten des Dritten Zeitalters wird von Phalanx Games angeboten.
Aber jetzt bin ich wirklich am Ende, ich hoffe, irgendwer hat bis hierhin durchgehalten. Ich weiß, viel Strategie, fast nur PC, und vor allem diverse Oldies statt brandneuer Hype-Programme. Aber so ist das nun mal mit den persönlichen statt „redaktionellen“ Jahresrückblicken: Oder hört ihr immer nur die neueste Musik, die gerade veröffentlicht wurde? Wenn ihr wollt, dann schreibt mir doch (per Comment bei der Teaser-News) eurer persönliches Spiel des Jahres mit kurzer Begründung – würde mich interessieren!