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Filme zu Spielen

Lukrative Marken-Extension?

Update am 31.12.06

Das Filmplakat zum ersten Tomb Raider.
Spiele zu Filmen gibt es wie Sand am Meer. Doch seit einiger Zeit werden immer häufiger virtuelle Figuren zu Leinwandhelden. Jörg Langer schreibt über wirtschaftliche Erfolge, grausame Flops, den berühmt-berüchtigten Dr. Uwe Boll und kommende (potenzielle) Highlights.

Roman-Verfilmungen und Remakes früherer Produktionen sind alte Tradition in Hollywood: Wieso neue Ideen riskieren, wenn es bewährte Vorlagen gibt? Da erstaunt es niemanden, dass immer mehr Filme zu Spielen entstehen. Schließlich sind Computerspieler vorwiegend in der Altersgruppe von 12 bis 28 beheimatet. Zufälligerweise also genau das Segment, das 80 Prozent der Kinobesucher in den USA stellt. Zudem nutzen 60 Prozent der Amerikaner Computerspiele. Mit Umsetzungen bekannter Serien wie Final Fantasy oder Dead or Alive kann Hollywood also auf eine automatische Bekanntheit bei merklichen Teilen des potenziellen Publikums setzen.

Resident Evil (hier Teil 2) ist eine der gelungensten Spielumsetzungen in meinen Augen.

Der wirtschaftlich erfolgreichste Spiel-Film ist übrigens Lara Croft: Tomb Raider. Das 2001 veröffentlichte Action-Abenteuer kam erstaunlich nahe an die geistige Vorlage Indiana Jones heran und brachte allein an den Kinokassen 131 Millionen US-Dollar ein. Die DVD-Vermarktung enttäuschte nicht, der Nachfolger lief ebenfalls gut und wurde zudem zur ersten High-Definition-DVD (nur auf PCs abspielbar) in Europa. Vergleichbar erfolgreich sind die mit deutscher Beteiligung produzierten Resident Evil 1 und 2, die jeweils rund 90 Millionen Dollar im Kino einspielten. Die Zweitvermarktung auf DVD dürfte noch wesentlich lukrativer gewesen sein.

Vom Spiel zum Film

Die wenigsten Spiele eignen sich dafür, 1:1 auf die Leinwand portiert zu werden. Entweder ist die Originalstory zu dünn (z.B. House of the Dead) oder zu episch (etwa Final Fantasy). Oft fehlt es an richtigen Handlungsträgern (siehe Dungeon Siege), oder die schiere Masse von Kämpfen macht zwar in einem Spiel Spaß, ließe sich aber selbst im wildesten Splatterfilm niemals abbilden (bestes Beispiel: Doom). Viele Regisseure greifen deshalb zum Kunstgriff des Prequels, so hört der Film Resident Evil im Prinzip dort auf, wo das Spiel Resident Evil beginnt. Auch bei Bloodrayne wird die ferne Vorgeschichte der Serie erzählt. Andere Umsetzungen fangen vor allem die Stimmung der elektronischen Vorlage ein (gelungen bis hin zum fies-traurigen Ende: Silent Hill) oder deren simplen Fun-Faktor (aktuell: Dead or Alive).

Noch leben sie alle, aber es sind ja auch erst 15 Minuten Film vorbei...

Spannend sind natürlich immer optische Zitate aus den Vorlagen, etwa die lange Szene gegen Ende des Doom-Films, bei der sich der Protagonist, aus der Ego-Perspektive gezeigt, per Minigun durch die Gänge ballert – ganz wie am PC eben. Erstaunlich ist aber auch, wenn ein Streifen die schlechtere Tricktechnik und unglaubwürdigere Masken aufbietet als die zugrunde liegende Games-Serie – mit Schaudern zu beobachten bei den Kilrathi in Chris Roberts’ Film Wing Commander.

Das System Uwe Boll

Dr. Uwe Boll ist wohl derjenige Produzent und Regisseur, der die meisten Spielumsetzungen auf Celluloid bannt. Boll wird oft geschmäht, auf PetitionOnline.com fordern rund 15.500 Unterzeichner, der international tätige Mainzer möge nie wieder Filme machen. Doch den Miteigentümern seiner regelmäßig aufgelegten Beteiligungsfonds hat Boll schon viel Freude bereitet: Regelmäßig schaffte er es, seine Filme zeit- und budgetgerecht fertigzustellen – und das mit A-minus-Darstellern wie Burt Reynolds, Ben Kingsley (Gandhi), Christian Slater (Der Name der Rose), Kristanna Loken (Terminator 3) oder John Rhys-Davis (Shogun, Herr der Ringe). Der Trick: Boll wirbt die Darsteller erst kurz vor Drehbeginn an, wobei er keine festen Präferenzen hat. Dadurch bekommt er bekannte Akteure zum Spartarif, wenn diese gerade ein Auftragsloch haben. Ebenso erfreulich für Investoren: Boll verlangt ein relativ bescheidenes Grundgehalt pro Film (120.000 Euro) und verdient nur bei Erfolg richtig gut. Wer bislang die Mindesteinlage von 25.000 Euro für einen Fondsanteil zahlte, wurde im Abspann der Filme genannt und durfte sogar als Statist mitspielen. Nachdem in Deutschland Filmfonds zur steuerlichen Verlustabschreibung uninteressant geworden sind, hat Uwe Boll prompt umgesattelt und bietet nun einen Lifestyle-Fonds an.

Von Gandhi zum Vampirfürsten - auch eine Art Karriere für Ben Kingsley (links).

Bei soviel Unternehmertum ist es schade, dass Bolls bisherige Filme wie Alone in the Dark, House of the Dead oder Bloodrayne eher dem Trash- als dem Unterhaltungskino zuzuordnen sind. Wobei Bloodrayne, ich habe ihn selbst gesehen, durchaus starke Momente hat. Wohlmeinende behaupten fübrigens, die routiniert abgedrehten Werke würden von Mal zu Mal besser. Das lässt hoffen, denn Boll besitzt noch weitere Verfilmungsrechte, etwa für Vivendis Hunted. Dungeon Siege ist anscheinend fast fertig, siehe unten. Und 2008 könnte FarCry folgen, der sich sehr nah an der Spielvorlage orientieren soll. Als Hauptdarsteller sind ebenso muskelbepackte wie wortkarge Edel-Türsteher à la The Rock im Gespräch.

In the Name of the King - a Dungeon Siege Tale

In the Name of the King soll 2007 erscheinen.

Uwe Bolls bislang budgetstärkstes, angeblich 60 Millionen Dollar teures Projekt hat er im Sommer 2006 abgedreht: Dungeon Siege – In the Name of the King. Ich habe dazu den Chef von Gas Powered Games befragt, Chris Taylor (Total Annihilation, Dungeon Siege, Supreme Commander). O-Ton Chris: “Als das Projekt startete, hatten wir viele tolle Gespräche mit dem Produzenten sowie dem Art Director des Films. Wir haben aber eng mit ihnen zusammengearbeitet beim Skript oder bei den Charakteren des Films. Uwe Boll war einem Involvement unsererseits gegenüber sehr aufgeschlossen, doch der Faktor Zeit war nicht auf unserer Seite: Wir waren und sind hier einfach auf das Designen von Spielen fokussiert.”

Nun ja, ob das hoffen lässt für den Streifen? Ich werde ihn mir mit Sicherheit anschauen, spätestens auf DVD. Und sei es auch nur, um mal wieder richtig zu leiden! Und immerhin spielt (neben, einmal mehr, Kristanna Loken) der ehrwürdige Burt Reynolds mit, als König Konreid.

Immer mehr Multiformat-Umsetzungen

Während in der Vergangenheit vor allem Videospiele umgesetzt wurden (und werden, siehe die Klopperei Dead or Alive), gibt es aktuell eine Tendenz zum PC- oder Multiformat-Titel. Doom etwa ist ein ordentlicher Genre-Streifen geworden, der mit den besseren B-Actionfilmen Hollywoods mithalten kann. Action zieht eben immer – doch an den Gerüchten, Quentin Tarantino würde sich für Half-Life interessieren, ist laut Valve nichts dran. Studio-Boss Gabe Newell gab zu Protokoll, dass ihm schon diverse Hollywood-Akteure Konzepte unterbreitet hätten. Doch das seien samt und sonders schlechte Filmideen gewesen, und das Geld hätte zudem auch nie gestimmt. So lange Valve nicht ein überzeugendes Blockbuster-Konzept angeboten bekomme, werde man keine Half-Life-Umsetzung machen.

Jetzt mal ehrlich: Auch Filme ohne Handlung können Spaß machen (Dead or Alive).

Beim Großkaliber Halo sollte zwar ein Hollywood-Nobody Regie führen. Leitender Produzent des ursprünglich für Sommer 2008 avisierten Streifens hätte jedoch Peter Jackson (Herr der Ringe) sein sollen. Er sei ein Riesenfan des Spiels, verkündete der bekennende Computerspieler. Universal Studios soll übrigens 10 Millionen Dollar an Microsoft gezahlt haben – nur für das Halo-Drehbuch. Doch seit 31.10.2006 liegt das Projekt auf Eis, weil Universal Pictures und 20th Century Fox kalte Füße bekommen haben. Peter Jackson will den Film immer noch machen, doch ob und wann das passieren wird, steht in den Sternen.

Dafür könnte ein anderes Schwergewicht im Anmarsch sein: Kürzlich hat Blizzard verlautbart, dass Legendary Pictures WarCraft verfilmen darf. Legendary hat unter anderem Superman Returns und Batman Begins produziert. WarCraft The Movie soll weder die Strategiespiele noch World of WarCraft direkt umsetzen, sondern das generelle Szenario von Azeroth, Allianz und Horde zur Vorlage eines (vermutlich kriegerischen) Fantasy-Films nehmen.

Fazit

Mit Video- und PC-Spielen wird längst mehr Geld verdient als an den Kinokassen. Dass nun immer mehr Spielumsetzungen in Filmform erscheinen, beweist nur eines: Computerspiele sind, zusammen mit der Musik, zum Leitmedium der modernen Popkultur geworden. Mit Produktionen wie Halo oder WarCraft könnten Spiel-Umsetzungen erstmals in die A-Liga der echten Blockbuster aufsteigen.
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Artikel (c) Jörg Langer, 2006

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Post Scriptum 1: Kommende Spiele-Umsetzungen

Castlevania (2007 gepl.)
Paul W.S. Anderson (Mortal Kombat, Resident Evil, Alien vs. Predator) verfilmt Konamis Untoten-Franchise.

Devil May Cry (?)
Angeblich schon vor einiger Zeit hat Capcom die Filmrechte an Devil May Cry vertickert, um den nihilistisch angehauchten Serien-Star Dante auf die Leinwand zu bringen. Mit “einiger Zeit” meine ich ca. 2004, an die Filmproduktionsfirma Gaga…

FarCry (2008 gepl.)

Nochmal Uwe Boll: Für die Superhit-Verfilmung existiert ein Skript, aber noch keine Besetzungsliste. Im Gespräch: The Rock oder Michael Paré.

FearEffect (2008 gepl.)
Das Survival-Horrorspiel von Eidos springt von der PlayStation auf die große Leinwand. Uwe Boll gab das Projekt freiwillig ab.

Halo (?)
Potenzielles Highlight. Herr-der-Ringe-Regisseur Peter Jackson stünde als Leitender Produzent bereit, gedreht würde vermutlich in Neuseeland. Momentan fehlt ein Studio, dass bereit ist, einen vermutlich dreistelligen Millionenbetrag in den Film zu stecken.

Hitman (?)
Ein Glatzkopf in ständig wechselnder Verkleidung tötet Zielpersonen und verschont (manchmal) Zivilisten — diese Spielevorlage könnte einen spannenden Film ergeben, man denke nur an Leon - der Profi. Angeblich soll Timothy Olyphant die Rolle des Killers Agent 47 übernehmen.

In the Name of the King - A Dungeon Siege Tale (2007)
Mit 60 Millionen Dollar Budget und 1.400 Special Effects möchte Uwe Boll sein Trash-Image loswerden. Bereits abgedreht.

Metroid Prime (?)
Sollte ursprünglich 2006 erscheinen, John Woo war angeblich an der Regie interessiert, doch es gibt keine aktuellen Infos.

Onimusha (?)
Capcoms Onimusha-Serie ist mir persönlich nur als ziemlich mäßiges Rundentaktikspiel für den Gameboy Advance bekannt (Onimusha Tactics), doch die Hauptserie hat offensichtlich viele Fans. Laut moviefans.de interessiert sich Christophe Gans (Silent Hill) für die Rolle des Regisseurs. Allerdings hieß es 2004/2005 schon mal, ein Onimusha-Film stehe kurz bevor…

Postal (2007 gepl.)
Eines der blödesten Spiele der Geschichte wird verfilmt. Regisseur Uwe Boll hat mitterweile gegen zwei seiner Kritiker geboxt und plant, Ausschnitte aus den Kämpfen im Film zu zeigen.

Silent Hill 2 (?)
Vielleicht nicht so erstaunlich: Nachdem Silent Hill nach Meinung vieler Spiel- und Horrorgenre-Fans eine gelungene Sache ist, wird über einen zweiten Teil nachgedacht. Silent-Hill-Regisseur Christophe Ganz verriet der franzözischsprachigen Fach-Website dvdrama.com, Teil 1 seit nach Saw 3 und American Haunting der dritterfolgreichste Horrorfilm von 2006 gewesen. Ob er selbst wieder das Ruder übernimmt, sei unklar, doch stimme er mit den Produzenten überein, dass Teil 2 den Look aus Silent Hill behalten soll.

Spy Hunter (2007 gepl.)
Das Superauto-Actionspiel von Midway lässt in der Filmfassung Dwayne »The Rock« Johnson ans Steuer.

Street Fighter (2008 gepl.)
Laut comingsoon.net steht uns eine Umsetzung der wohl dienstältesten Prügelspielserie bereits in 2008 ins Haus. Produktionsfirma Hyde Park Entertainment wolle sich auf einen der Charaktere (hüstel) konzemtrieren, Chung Li.

Resident Evil: Extinction (2007 gepl.)
Überlebende aus Raccoon City kämpfen in der Wüste von Nevada gegen die fiese Umbrella-Corporation. Könnte interessant werden.

Tomb Raider 3 (?)
Ian Livingstone, einst ein begnadeter Spieleerfinder (vor allem der Fighting-Fantasy-Serie, sogenannte Rollenspiel-Solo-Abenteuerbücher) und seit Jahren Chef von Eidos, sagte kürzlich in einem Interview mit Eurogamer TV: “Wir haben [über Tomb Raider 3] mit Paramount gesprochen, die einen Drehbuchschreiber beauftragen wollen. Das ist natürlich noch längst nicht der offizielle Projektstart, aber ein guter Anfang. Immerhin werden sie eine Menge Geld für das erste Skript bezahlen.” Mehr wissen wir nicht…

WarCraft (2008 gepl.)
Soll eine eigene Geschichte in Blizzards Spiel-Universum erzählen. Die Produktionsfirma machte schon Batman Begins.

Zelda (?)
Insidern zufolge hat Nintendo die Verfilmungsrechte seit einiger Zeit vergeben – mehr aber ist nicht bekannt.

Computerfiguren, die recht echt aussehen - Final Fantasy The Enemy Within

 

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Post Scriptum 2: Bisherige Spiel-Filme

Alone in the Dark (2005)
Uwe Bolls Trash-Streifen hatte wenig mit der Vorlage zu tun und spielte seine 27 Millionen US-Dollar Kosten an den Kinokassen nicht ein.

BloodRayne (2005)
Von Uwe Boll. Trotz Ben Kingsley (Gandhi) und Kristanna Loken (Terminator 3) ein eher tumbes Vampir-Geschnetzele, mit wenigen lichten Momenten. Und einer Loken-Nacktszene.

Dead or Alive (2006)
Das von Corey Yuen verfilmte Prügelspiel dreht sich auch auf der Leinwand um hübsche Heldinnen, die feste dreinschlagen.

Doom (2005)
Solide Popcorn-Action um Monstren auf dem Mars. Held und Endgegner: der passend breite, passend schlichte The Rock.

Dungeons&Dragons (2000)
Trotz Stars wie Jeremy Irons und 35 Millionen US-Dollar Budget ein Totalausfall, sei es
bei Skript, Effekten oder Dialogen.

Final Fantasy: The Spirits Within (2001)
Achtbarer Science Fiction mit nahezu lebensecht wirkenden Protagonisten aus dem Computer. Hat wenig mit der Serie zu tun.

Final Fantasy VII: Advent Children (2005)
Grafisch prächtig und nah dran an der Vorlage. Allerdings für Erwachsene oder Serien-Nichtkenner ziemlich undurchschaubar. Und auch für mich — dabei habe ich diverse Final-Fantasy-Titel SEHR lange gespielt.

House of the Dead (2003)
Uwe Bolls Trash-Horrorfilm spielte weltweit fast 90 Millionen US-Dollar ein – bei Produktionskosten von 7 Millionen.

Mortal Kombat (1995)
Einer der besseren Filme mit »Highlander« Christopher Lambert. Das heißt nicht viel, doch zumindest ist Mortal Kombat kein Schrott.

Pokemòn-Filme
1999, 2000, 2001, 2002 und 2003 wuselten die piepsig-nervigen Cartoon-Monsterchen über die weltweiten Leinwände.

Resident Evil (2002)
Spannende Popcorn-Action in bzw. unter Raccoon City. Vor allem dank Milla Jovovich und Michelle Rodriguez sehenswert, aber auch, weil diverse Sympathieträger (wie der Soldaten-Anführer) sehr früh sehr blutig umkommen.

Resident Evil Apocalypse (2004)
Wiederum von Paul W.S. Anderson gedreht, wiederum erfolgreich. Aufwändiger, aber auch unlogischer als Teil 1.

Silent Hill (2006)
Regisseur Christophe Gans drehte vorher »Der Pakt der Wölfe«. Silent Hill setzt die Konami-Vorlage stimmungsvoll düster um, grafisch explizite Schockeffekte gibt es vermehrt erst gegen Ende. Apropos: Ein echt trauriges Ende nach dem eigentlichen Finale!

Street Fighter (1994)
Auch wenn niemand “Schauspieler” Van Damme mag (hoffe ich zumindest!): 35 Millionen Dollar Kosten standen 99 Millionen Einnahmen gegenüber.

Super Mario Bros. (1993)
Acht Jahre nach dem Spiele-Superhit bewies der Film, dass knuddelige Comic-Charaktere »in echt« schlecht kommen.

Lara Croft: Tomb Raider (2001)
Der bislang an den Kinokassen erfolgreichste Spiel-Film. Angelina Jolie wirkt, als hätte Eidos Lara Croft für sie erfunden.

Tomb Raider: Wiege des Lebens (2003)
Wie der Vorgänger ein solider Indiana-Jones-Klon, auch wenn er in Sachen Spannung hinter Teil 1 zurückbleibt.

Wing Commander (1999)
Versuch von Chris Roberts, seine Mega-Serie selbst zu verfilmen. Resultat: Typischer B-Film fürs verregnete Wochenende, angesichts von Jürgen Prochnow (Das Boot) fühlt man sich in einer bestimmten Szene (mit typischem Sonar-„Ping“) im falschen Film…

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