Jörg fragt Michael de Plater
Ich kenne den Australier Michael de Plater, seit ich mich mit Shogun, Medieval etc. beschäftige. Er war nämlich viele Jahre Designer der Total-War-Serie bei Creative Assembly (bis einschließlich Rome). Ich halte viel von ihm, und im Gegensatz zum einen oder anderen Kollegen ist er echt auf den Füßen geblieben und wirkt auch als Creative Director bei Ubisoft Shanghai eher schüchtern als forsch. Mit einem Riesenteam arbeitet er dort im dritten Jahr an Tom Clancy’s EndWar, das laut offiziellem Ubisoft-Statement nur für die Nextgen-Konsolen PS3 und Xbox 360 erscheint, in Wahrheit in etwa mit derselben Verzögerung wie bei Assassin’s Creed auf PC kommen dürfte. Hat mir zumindest ein gut informierter Insider gesagt. Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, ein richtig langes Gespräch mit Michael zu führen, das nun auf spieletipps.de veröffentlicht wurde. Im Gegensatz zu vielen meiner Interviews der letzten Monate dreht es sich fast ausschließlich um das Spiel EndWar und die Parallelen/Unterschiede zu Rome, statt “große Themen” wie die Zukunft der Branche anzuschneiden. Viel Spaß beim Lesen, und schreibt mir doch, ob ihr solche spielenahen Interviews spannender findet als die “umfassenderen”!
Zu meinem Interview mit Michael de Plater www.joergspielt.de

Wie immer die selben falschen Fragen.
Zudem enthaelt das Interview eine menge Rechtschreibfehler.
@Hein: Was sind dann die „richtigen“ Fragen?
PS: Dein zweiter Satz enthält einen Rechtschreibfehler.
Also mich interessiert beides, Informationen zu neuen Spielen aber auch die Hintergrundinfos. Die Mischung machts. Ganz sinnvoll fände ich es, bei noch eher unbekannten Projekten den Fokus auf das Spiel zu legen, bei Spielen zu denen bereits x der üblichen Marketing-/Jubelpreviews erschienen sind, könnte man dann aber vielleicht versuchen, die bekannten Sachen zu überspringen, und das Interview ein wenig mehr auf Begleitumstände und Brancheninfos zu lenken. Sofern sich das Gegenüber darauf einlässt - denn das stelle ich mir nicht immer einfach vor, da doch die meisten Designer sicher hauptsächlich ihr Spiel verkaufen wollen.
So wäre jedenfalls für alle etwas dabei. Wer nur Interesse an den Spielen hat, bekommt dazu Informationen und die, die ein wenig mehr über das Drumherum erfahren möchten, werden auch bedacht. Was ich persönlich weiter sehr schätzen würde, das pure Marketing-Geschwafel gibt’s ja auch sonst überall.
Ja ein paar allgemeinere Fragen lockern das ganze etwas auf, wobei es natürlich auch auf die Thematik ankommt.
Hein und Nieh (Rückwärts) sind wohl ein und der selbe Troll(?).
Ich glaube auch, Hein/Nieh ist ein Troll. Typisches Zeichen: Ungenaue Kritik (”Site wird immer langweiliger”, “Immer die gleichen schlechten Fragen”), die nur provozieren soll. Wichtigstes Troll-Gegenmittel: Ignorieren.
Ich finde das Interview gut (!), aber die anderen Interviews bisher fand ich auch sehr gut ! - Jörg bringt es meiner Meinung mal wieder auf den Punkt und stellt (im Gegensatz zu einigen Redakteuren bei div. Magazinen) genau die Fragen, die einen interessieren könnten, wenn man sich für das jeweilige Spiel auch wirklich interessiert (wahrscheinlich, weil er - als echter Gamer - meistens ein eigenes Interesse hat, daß die Spiele auch wirklich Spaß machen).
Aber im Allgemeinen finde ich den Kommentar v. Player1 sehr gut und möchte mich diesem voll und ganz anschließen.