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  • Jörg schreibt: Europäische Spielehefte

    eurohefte_00.jpgDen folgenden Artikel habe ich letzten Herbst für das Handelsmagazin IGM geschrieben; ich denke, er ist in Sachen Horizonterweiterung immer noch interessant. Und zwar geht es um einen Überblick über die europäische Spielehefte-Szene. Was ich sehr erstaunlich finde: Trotz teils massiver Auflagenverluste in Deutschland sind die Spielehefte hierzulande im europäischen Vergleich extrem hochauflagig. Aber lest selbst…
    Zu meinem Artikel Spielehefte in Europa Zur Startseite


    10 Kommentare zu “Jörg schreibt: Europäische Spielehefte”

    1. sieben sagt:

      umso weniger verstehe ich warum der future velag seine zelte in deutschland gänzlichst abgebrochen hat, gerade die pcplayer lag doch nach dem relaunch deutlich über 100k verkaufter hefte, und war meiner meinung nach im jahr 2000 das um längen beste mag. (sorry jörg)

      gruss

    2. zyklop sagt:

      Ich selber lese auch regelmäßig den GameInformer, ein Magazin einer US-amerikanischen Computer-Handelskette. Das Teil hat meines Wissens in den USA eine hohe Verbreitung.

    3. Jörg sagt:

      Hallo Zyklop,

      das ist das GameStop-Magazin, das wird in den Filialen so ziemlich jedem aufgedrängt, der sich nicht wehrt, sogar Touristen…

    4. Bonny sagt:

      CBS 462.298, meine Güte hätte nie Gedacht das ausgerechnet diese Magazin mit grossem Abstand Marktfüher in Deutschland ist.

    5. zyklop sagt:

      @Bonny
      Nun - wir sind eine “Geiz-ist-geil-Gesellschaft” geworden. Die CBS bietet zwar keinerlei journalistische Qualität und die Aufmachung ist nun wirklich das billigste, aber dafür scheint der Preis zu stimmen…^^
      Ich hab sie auch schon 3-4 mal gekauft - immer wenn sie eine Vollversion hatten, die in meiner Sammlung von Klassikern noch fehlte.

    6. Interessanter Artikel!

      Es ist überraschend, dass es mich immer wieder überrascht welch hohen Absatz Magazine/Zeitschriften/Zeitungen schlechter Qualität haben…

      @ Jörg: Fänds mal wahnsinnig interessant ‘nen Artikel von einem Insider über die eher ausgefallenen (weil höherer Anspruch oder auch einfach andere Konzepte) Spielemagazine im europäischen Markt zu hören. Ich spiele hier z.B. auf die EDGE an (von der ich zwar schon viel gehört, aber noch nie etwas gelesen habe).

      Viel Spass auf der GDC,
      Gruß

    7. Gerd sagt:

      Sehr schöner Artikel.

      Was mir auch aufgefallen ist: der Schreibstil der PC Gamer gefällt mir sehr gut. Während es hier in Deutschland fast schon eine Testschablone gibt (bei GameStar kommen z.B. die Angaben über den Sound oft im letzten Abschnitt), erscheinen die PC Gamer Artikel immer etwas persönlicher.
      Ausserdem muss ich Sieben Recht geben, die PC Player war meiner Meinung nach das beste PC-Mag, das ich in den Händen hielt, vor allem nach dem ReLaunch. Stylishe Aufmachung, symphatische Redakteure etc.
      Hab ein einziges “Powerplay” - Heft hier, die Schreibe war auch ganz interessant ;)
      Eigentlich müsste ich mir dank Internet keine Zeitschriften mehr kaufen, aber ich lese nun mal gerne (und viel), so dass ich mir immer die PcPowerplay (nach super Beginn sehr stark nachgelassen) und die GameStar (bis 2000 mein “Lieblingsheft”, danach gings gefühlsmäßig immer bergab) kaufe.
      Ausserdem halte ich im Kiosk immer nach der Gee und der Edge ausschau, die ich eigentlich auch ganz gerne lese, aber nur wenn mich die Themen interessieren (bin kein großer Konsolenfreund).

      Ach ja, und jedesmal wenn ich die PCA kaufe, bereue ich es hinterher wieder ;) Wie kann man ein Heft nur so vermurksen.

    8. BlackSun84 sagt:

      Momentan ist der Computerpielezeitschriftenmarkt eh sehr mau in Deutschland.Die PCPP wurde leider eingestellt,PC Action kann man genauso wie Computerbildspiele vergessen,PC Games hat auch nachgelassen und selbst der GameStar fehlt mittlerweile das gewisse Etwas (komischerweise seit Ende 04 *grübel* ;) ). Langsam kann man sich auf Onlineplattformen beschränken,wobei selbst diese oftmals nichts taugen.

      Warum gibt es keine Zeitschrift für die Spieler Mitte 20 aufwärts und nicht nur für kleine 12 jährige Kinder was taugt?

    9. Jörg sagt:

      @BlackSun84: Weil die Verlage damit kein Geld machen zu können glauben. Gleichzeitig leiden die Spielehefte besonders unter dem Internet-Trend, da sie jüngere Leser als die meisten anderen Zeitschriftengattungen haben (hatten): Wieviele 14jährige in deinem Bekanntenkreis informieren sich über Spiele im Internet (und wieviele googeln einfach, statt auf die immer selbe Site zu gehen?!), und wieviele kaufen sich wenigstens ab und zu noch eine CBS oder GameStar oder PC Games? Das alles wäre kein Problem, wenn es im Internet dieselbe Qualität gäbe wie in (guten) Printheften, aber, sorry: Ich ziehe die heutige GameStar immer noch jeder einzelnen Internet-Spielesite vor, die ich kenne, was die Qualität der Berichte und die Vielfalt der Themen anbelangt. Das Schlüsselwort des letzten Satzes war allerdings “einzelnen” — in der Kombi deckt das Internet zumindest in der Vielfalt mehr ab, als es Printhefte je könnten. Über die (Schreib-) qualität könnte man hingegen streiten…

    10. Sehr interessanter und fundierter Artikel. Interessant ist jetzt natürlich warum die Spanier - fernsehverliebtheit hin- oder her - keine Spielemagazine lesen. Spielen die generell weniger (liesse sich ja an Verkaufszahlen von Spielen ablesen) oder haben sie nur einfach keine Lust auf die immergleiche Abfolge von Previews, Reviews, Tipps und weiteren Ankündigungen?
      Interessant wäre auch noch ein Blick auf Qualitätsmagazine der Gamerbranche, in denen das klassische Schema gebrochen wird. Da gibts doch die GEE in Deutschland und in den USA sicher was vergleichbares.