“Junge beim Computerspiel”

jungebeimcomputerspiel

Wo haben die “allgmeinen Medien” sie immer nur her, diese gefälschten Fotos angeblicher jugendlicher Killerspieler, die Killerspiele killerspielen? Aktuelles Beispiel:

1. Ein offensichtlich Minderjähriger sitzt an einem Mac (bekanntermaßen sind Macs die beliebtesten Spielecomputer, und auch ideal bepreist, um sie dem Sohnemann ins Kinderzimmer zu stellen)…

2. Er “spielt” natürlich mit den Pfeiltasten. Offensichtlich hat er sich das “Spiel” umkomfiguriert, denn 100% aller Shooter verwenden die Tasten W, A, S, D zur Bewegungssteuerung…

3. Er “spielt” kein Spiel, sondern eine Artwork irgendeines Militärshooters: Zu sehen ist oben der Fensterrahmen (vermutlich einer Bildbetrachtungssoftware), und unten die eingeblendete “Dockleiste” von MacOS, in die man oft verwendete Programme als Icons ablegt. Nicht zu sehen ist irgendein Interface des “Spiels”.

Wo das gestellte Foto erschienen ist? Im vorletzten SPIEGEL vom 12.4.2010 im (eigentlich gelungenen) Artikel über Pubertät, auf Seite 132. Bildnachweis: M. Niehues / Advantage. Also ein Agenturfoto, das irgendein Fotograf so komponiert hat, wie er sich eben eine Halbwüchsiger-Killerspieler-spielt-Killerspiel-Szene vorstellt, für Redakteure, denen beim Thema “Jugendlicher spielt Computerspiel” natürlich sofort und ausschließlich “Killerspiel” einfällt, statt etwa eine Berufssimulation wie Landwirtschaftssimulator, die in der abgebildeten Altersgruppe von ca. 10 bis 13 Jahren sehr viel eher über den Monitor laufen dürfte.

Die Vorurteile der über 40jährigen unserem Hobby gegenüber kennen wir ja schon. Mein eigentliches Problem damit: Woher weiß ich jetzt, ob die im Heft rechts davon abgebildeten minderjährigen schwarzen Ziegenhirten tatsächlich Ziegen auf den Armen halten, und keine Stoffpuppen? Oder Aliens? Oder ob die minderjährigen Ziegenhirten vielleicht mit Schuhcreme angemalte mitteleuropäische Zwerge sind? Letzteres ziehe ich natürlich nicht ernsthaft in Erwägung, und für mich als Nicht-Ziegenkenner sehen auch die vermeintlichen Ziegen absolut realistisch aus. Aber vermutlich sieht das gleich mehrfach unsinnige “Junge beim Computerspiel”-Fakefoto auch für Nicht-Spielekenner realistisch aus, insoweit bleibt eine Restunsicherheit bei mir bestehen.


33 Kommentare zu ““Junge beim Computerspiel””

  1. Jan sagt:

    Hallo Jörg,

    im Prinzip hast du natürlich vollkommen recht, nur eines deiner Indizien beruht eher auf persönlicher Wahrnehmung als auf Fakten.

    Es geht um die WASD-Steuerung. Kaum ein Shooter zwingt den Spieler diese zu nutzen. Ich persönlich habe bis vor ca. einem Jahr sogar sämtliche Online-Shooter (CS usw) per Pfeiltasten gespielt. Und ich kenne da durchaus mehrere Spieler die es genauso machen ;)

  2. Christoph sagt:

    Guter und notwendiger Blogeintrag, der natürlich *auch* hierher gehört. Aber hier rennst Du natürlich bei den Lesern offene Türen ein.
    Schick deine Gedanken bzw. Anmerkungen dochmal an Spiegel & Co. sowie die Fotoagentur “mit der Bitte um Stellungnahme” oder wie immer man das macht. Deren Einlassung dazu wäre doch mal interessant bzw. dort wollen wir doch das Bewußtsein für die Problematik schärfen.

  3. Obiwaan sagt:

    Es zeigt sich wieder wie Journalismus (wahrscheinlich schon immer) funktioniert. Irgend ein gestelltes Bild in den Text gepappt; egal ob das dann vollkommen bekloppt ist die Leserschaft wird’s eh nicht merken, die kennt sich erst recht nicht aus. Man kann ja noch froh sein, dass der Text ganz vernünftig ist. Es hätte also noch schlimmer kommen können. Erstaunlich ist nur, dass es dem Spiegel passiert ist. Ein Magazin von dem man eigentlich ein bißchen mehr erwartet…

    Bei solchen Sachen frage ich mich nur immer was sonst noch so beklopptes gedruckt wird, bei dem ich’s gar nicht merke, weil ich davon auch keine Ahnung habe!?

  4. Dr, Mabuse sagt:

    Fehler im ersten Satz: “allgmeinen Medien”. HEFTE RAUS KLASSENARBEIT!!! Schade, dass ich zu intelligent war um Lehrer geworden zu sein. Ich hätte meinen Spass. :-)

  5. RICK sagt:

    Ich verrate euch auch ein Geheimnis:

    Achtung: Wir leben in einer Demokratie.

  6. Gorny1 sagt:

    Hui, nach 2 Monaten mal wieder ein Eintrag hier… dafür aber einen interessanten!

    Es ist mal wieder typisch für Medien in diesem Bereich, also Medien wie Spiegel/Focus/Stern, Monitor und Aspekte und wie sie alle heißen, Situationen zu stellen und Gegebenheiten falsch für ihr nicht spielende/n Leserschaft/Zuschauer darzustellen.
    Ich glaube aber nicht, dass es sonderlich schwer wäre unter 16jährige zu finden, die Egoshooter spielen.
    Dazu müsste man nur an einer Bushaltestelle in der nähe einer Schule ein paar Kinder ansprechen…
    Diese Fotoagentur wollte vermutlich nur vermeiden ins Fadenkreuz zu kommen, indem sie selber ein Kind einen Egoshooter spielen lassen.
    (Ist das eigentlich eine Straftat? Wenn man absichtlich Kindern 16+ Titel zugänglich macht? Äquevalent zur Straftat Alkohol an Minderjährige zu verteilen?)

    Ich hatte selbst mal einen Counter Strike Source Clan und hatte immer wieder mit unter 16jährigen(nach eigener Aussage) zu tun, ob als Bewerber oder als Gegner…

  7. peter sagt:

    Oh Jörg, die Ziegen verfolgen dich anscheinend ;-)
    Den Beitrag finde ich interessant. Ich lese ebenfalls den Spiegel und hab mir im Prinzip die gleichen Fragen gestellt wie du. Konnte aber weder Schuhcreme noch Zwergen finden.
    Das Schlimme an diesem Bild ist, dass der Grund und die Wirkung nicht zusammenpassen. Ich schätze mal, die Spiegel-Redakteure wählten es aus, um Aufmerksamkeit für ein auf den ersten Blick langweiliges Thema (Forschungsergebnisse zur Pubertät) zu erzeugen. Eye-Catching usw. Die Wirkung des Bildes ist jedoch eine ganz andere; nämlich die üblichen Klischees und Stereotypen werden gezeichnet.
    Ich finde das nicht gerade einen professionelle Arbeitsweise. Wenn man sich vor Augen hält, mit welcher Detailliebe der Spiegel sämtliche Politikeraussagen zerlegt und entsprechend interpretiert, dann passt da dieses Bild einfach nicht rein.
    Habe gerade noch in den Folgeausgaben vom Spiegle geblättert, ob es zufälligerweise Leserbrief-Kommentare darauf gab. Nichts. Was heißt das jetzt? Die Fälschung erkannt? Das Klischee bestätigt? Tja.

  8. Zottel sagt:

    Hier lest euch diesen Schund durch:
    http://www.lr-online.de/politik/Tagesthemen-Stundenlang-vor-dem-Bildschirm-ndash-wenn-Computerspiele-suechtig-machen;art1065,2902227

    oder auch nicht. So etwas gibt es heutzutage in der Presse fast täglich zu lesen, moderne Hexenjagt nenne ich das.

  9. Gorny1 sagt:

    Ja gut, WoW ist wirklich ein Problem, in manchen Ländern wird sogar die Spielzeit gesetzlich eingeschränkt, weil es notwendig war!

    Aber die sogenannten Einblicke in diese unbekannte Welt sind wie immer nur Stichproben und dadurch total aus dem Zusammenhang gerissen und solche seltsame Spiele wie das zuletzt genannte(das judenfeindliche) sind wohl kaum weit verbreitet…

  10. Inbetrieb sagt:

    Der Blog von Jörg Langer. War früher Pc Player leser und die Videos mitte der 90er waren echt lustig.
    Zu Wow: Oh WoW .. World of Warcraft ist aus römisch/politischer Sicht (Brot&Spiele im Neo-Feudalismus) perfekt. Doch viele Menschen wissen nicht was sie tun, daher sind Zeitgrenzen sinnvoll. Manche Hirne sind eben so geartet, dass WoW für sie ausreicht (Belohnungssystem technisch). Auch wenn jeder irgendwo seine eigene Verantwortung übernehmen muss, trägt Blizzard eine Teil-Verantwortung, welche Blizzard sicherlich bewußt ist. WoW ist gesellschaftlich gefährlicher als sogn.Killerspiele. Das Hirn vieler Menschen entwickelt sich evolutionspsychologisch zu langsam. Es verfällt WoW. WoW tolleriere ich höchstens als letzte Tätigkeit von jemanden, der höchst Selbstmord gefährdet ist und dem wenigstens noch WoW etwas gibt. Ansonsten sollte WoW weltweit dem China Modell angepasst werden.

  11. Fix sagt:

    Also bei Punkt 2 kann ich nur sagen, das viele Menschen die Pfeiltasten bei Shootern nutzen. Ich spiele nur Shooter und habe dmals mit Wolfenstein etc angefangen… Aber sonst kann ich dir nur recht geben.

  12. Beavis sagt:

    Solche Artikel wie der im Spiegel erscheinen doch regelmäßig in Zeitungen, Zeitschriften und im TV. Das ist uns allen ja nicht neu.

    Ich sehe das Problem viel mehr darin, daß Meinungsbildende Medien ihre Verantwortung ignorieren. Der Redakteur oder Autor des Artikels scheint ja offensichtlich keine Ahnunhg von der Materie zu haben, zu der er einen Artikel schreibt, der von noch unwissenderen Menschen als bare Münze genommen wird.

    Anscheinend kann jeder für den Spiegel als Autor schreiben. Auch wenn er kein Talent hat.
    Leider gilt das auch in anderen wichtigen Bereichen: Lehrer, Polizisten und Politiker. Menschen die uns ein Vorbild sein sollen, sind all zu oft dümmer als man selbst.

  13. Fix sagt:

    @Beavis Da muss ich dir mal volkommen zustimmen… Bloß die meisten merken das überhaupt nicht. Da kommt einen die Bilderberger Verschwörungstheorie doch schon vor als ob das gerade in die Warheit umgesetzt wird.

  14. Bierbauch sagt:

    Sehr gut recherchiert. Dieses Bashing der Medien geht einem echt so langsam auf die Nerven. Und vor allem dieses schlecht recherchierte Halbwissen…

  15. derpcfreak888 sagt:

    hallo jörg,

    mein freund hat “gta chinatown wars” und das spiel ist ab 18. und mein freund ist 9. soll ich es seinen eltern sagen oder was soll ich tun?

  16. Anonym sagt:

    Stimmt schon, dass man jedes andere Computerspiel nehmen hätte können.

    Allerdings bestehen Magazine inzwischen schon fast nur noch aus “optimierten” Bildern oder Fotomontagen. So gesehen eigentlich nicht anders zu erwarten.

  17. Maomat sagt:

    Hallo,

    Irgendwas stimmt mit dem RSS feed nicht?
    http://feeds2.feedburner.com/joergspielt
    hat als letztes: “Jörg testet: PSP go”

  18. Michael sagt:

    Allen die im Thema sind ist eindeutig klar, dass hier Kampagnen betrieben werden das Videospielen in seinen Grundfesten zu erschüttern. Dass gutausgebildete Politiker oder Journalisten sich aber vom “Sündenbock”, dem Videospiel, so verleiten lassen wie das in der letzten Zeit passiert ist schier unfassbar, oder? Jugendschutz ist wichtig und bestimmte Spiele gehoeren nicht in die Haende von Kindern/Jugendlichen, klar. Würde man sich aber mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzen, wäre man ganz schnell auf der Fährte der waren Übeltaeter, naemlich den Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen und sie lieber vor der Glotze parken, ohne überhaupt zu wissen, was die lieben Kleinen da überhaupt machen.

  19. Tach zusammen!
    Schade aber auch zum Glück habe ich heute nach langer Zeit Jörgs Blog besucht und diesen Artikel gelesen. Für mich ist das Foto und der achso schlaue Gedanke des Spiegel-Redakteurs (der das Foto ausgesucht hat oder halt sein Bildredakteur) ein schöner Anlass endlich grinsend vor dem Bildschirm zu sitzen. Ahhh tut das gut :-)
    An alle anderen: Mit Pfeiltasten ist sowas von oldschool - das wird Euch ein 13jähriger sicherlich aufklären können! ;-)

  20. Bergfex sagt:

    Echt ein wahnsinnig schlecht gemachtes Bild. Auf dem Foto erkenn ich zwar keinen Mac, aber viele andere sachen erkennt man sofort.

    Der mündige Bürger ist wohl mittlerweile nicht mehr alzu mündig.

  21. @Bergfex, ich kann auch keinen Mac erkennen, aber was ich auch herrlich finde, ist die Fingerhaltung, sieht so aus als ob er mit dem Ringfinger nach oben und unten steuern will :)
    Ansonsten hätte ich einfach auf ein symbles Hintergrundbild getippt…

  22. neone sagt:

    @Bergfex
    Das ist doch eine uralte G4-Tastatur. Die war 2001 bei meinem Mac dabei. Die Tasten sind wenn sie neu sind matt - die hier ist herrlich abgegriffen. Und nicht nur WASD :)

  23. Mich nervt dieses Halbwissen der Medien, das traurige dabei ist, dass es viele Bürger einfach runterschlucken und dumm sterben.

  24. Hauke sagt:

    Sehr gut bemerkt! Ich hätte das selber nicht entdeckt! ja, ärgelrich ist es, das es ein Fake ist, aber so eine Problem gibt es wirklich…

  25. Maren sagt:

    Spannender Artikel, bin durch Zufall auf diesen Blog gestoßen, werde mir die Adresse gleich mal Bookmarken und dann mal wieder vorbei schauen.

  26. Gorny1 sagt:

    Das Bookmarken dieses Blogs kann man sich mitlerweile sparen…
    Jörg wäre es wahrscheinlich lieber wenn man sich http://www.gamersglobal.de/ bookmaren würde…

  27. Henrietta sagt:

    Vielleicht bin ich seltsam, aber ich finde es nötig auch Gewalt zu kennen, und wenn es möglich ist, es durch ein Spiel herauszufinden, dann funktioniert es besser als es im Realität zu sehen.

  28. Andy sagt:

    Also ich habe mit drei Jahren angefangen Computerspiele zu spielen, damals noch auf einer 8MHz bzw. dann etwas spaeter auf einer 8MHz Kiste mit einem 16MHz Boost-Knopf. Zwei Jahre spaeter habe ich dann auch solche Spiele wie Doom und danach auch Wolf3D gespielt.
    Geschadet hat mir das glaube ich nicht.

  29. Es sit schlimm, wie die Medien gefährliches Halbwissen verbreiten…

  30. Hessi sagt:

    Mahlzeit Jörg,

    ich reite hier ein totes Pferd, ich weiss, aber was frischeres haste ja nicht im Stall. :-P

    Zu WASD und den Pfeiltasten: Pfeiltasten benutzen Bewegungslegastheniker. Mir schleierhaft, wie man ohne die Tasten drumherum vernünftig einen FPS spielen kann. Klar, für Wolfenstein und Doom mögen die Pfeiltasten reichen, aber doch nicht für einen aktuellen Shooter.

    Zu Deinen Einwänden bzgl. seriösen Journalismus kann ich nur sagen, dass die allermeisten Artikel platte Halbwahrheiten verbreiten. In einem Bericht im Stern ging es mal um die MI und Filesharing. Dazu wurde ein angeblicher Mitarbeiter unserer Firma interviewt, der nur Marketing-Bullshit erzählte. Ein Blick in das Globale Adressbuch der Firma ergab, dass es gar keinen Mitarbeiter dieses Namens bei uns gab. War vermutlich ein bezahlter Artikel mit Fake-”Experten”.

    Aber Du bist auch nicht besser!
    Du regst Dich über das Bild und irgendwelche vorgefertigten Meinungen auf?
    Und selber bist Du also objektiv, oder was? :-(

    Ich zitiere:
    “Die Vorurteile der über 40jährigen unserem Hobby gegenüber kennen wir ja schon. ”
    Ich glaube es hakt ganz gewaltig! Zu diesem traurigen Spruch fällt mir nichts mehr ein.
    Wer hat denn die ersten Videospiele überhaupt entwickelt?
    Die heutigen Rentner!
    Baer, Bushnell & Co!

    Gruß
    Hessi
    (deutlich über 40, der tatsächlich FPSs auf einem Mac zockt und dessen Kinder sicher nicht “Landwirtsimulator” (aber auch (noch) keine Shooter) spielen. LOL! Du hast schon drollige Vorstellungen, Jörg!)

  31. Jörg sagt:

    Ich bin also deshalb “auch nicht besser” als Leute, die tendenziöse Fotos über angebliche Computerspieler veröffentlichen, weil ich darauf hinweise, dass die Gruppe der Über-40jährigen Vorurteile gegenüber Computerspielern hat? (Oder, um es sauber zu formulieren, ein nennenswerter Anteil dieser Gruppe). Und dein Argument dafür, dass dem nicht so ist, lautet tatsächlich, dass die ersten Videospiele von heutigen Rentnern wie Baer, Bushnell usw. entwickelt wurden? Weil also die Computerspiele-Pioniere heute Rentner sind, haben nennenswerte Teile der heutigen “etwas älteren Semester” keine Vorbehalte gegen Computerspiele? Eine bestechende Logik, das muss ich schon sagen…

    Meine Aussage zum Landwirtschaftssimulator ist keine “drollige Vorstellung”, sondern beruht auf Erkenntnissen von Herstellern, die in diesem Bereich arbeiten, über ihre Kundschaft. Auch hier machst du wieder den gleichen Fehler wie oben: Du schließt von Einzelpersonen (in diesem Fall dir und deinem Sohn) auf die Allgemeinheit.

  32. Anke Neu sagt:

    Hallo,

    dieser Junge gehört in die Schule oder aufs Fahrrad und nicht ans Ballerspiel.

    Gruß Anke

  33. BKH sagt:

    Moin, moin

    Die Zeiten ändern sich…
    DOOM der schlimme Horror-Ego-Shooter ist beispielsweise nun nach über 17 Jahren nicht mehr indiziert.

    Gruß